Vom 1. bis 4. April fand unsere Abschlussfahrt nach Berlin statt, bei der uns unsere Klassenlehrerin Frau Lichtenwalter und Herr Daigeler begleiteten. Nach der Anreise mit dem Zug bezogen wir unser Hotel in guter Lage im Stadtteil Moabit und unternahmen erste Erkundungen in der Stadt.
Im Laufe der Woche hatten wir eine Stadtführung zu Fuß und eine Führung in der Gedenkstätte Hohenschönhausen. Wir besuchten das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud und die Gedenkstätte Berliner Mauer.
Ein besonderes Highlight war der Besuch im Deutschen Bundestag auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Herr Christoph Schmid.
Neben dem kulturellen Programm blieb auch Zeit zur freien Verfügung, die viele für Einkäufe oder Chillen im Zimmer nutzten.
Die Fahrt war eine gelungene Mischung aus Bildung, Gemeinschaft und Spaß - ein schöner Abschluss unserer gemeinsamen Schulzeit.
(Theresa Grimm)

70 Kilogramm Lebensmittel landen durchschnittlich in Bayern pro Person und Jahr im Müll. So werden nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Ressourcen wie Ackerboden, Wasser und Energie verschwendet. Um Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren für dieses Thema zu sensibilisieren, starten alle 32 Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in ganz Bayern das Projekt „Mission Zero Waste: Zeitreise gegen Lebensmittelverschwendung“.
„Mission Zero Waste“ ist ein interaktiver, tragbarer Escape Room, speziell für junge Menschen. Das Spiel wurde an der Mittelschule in Deiningen erstmalig durchgeführt. Die Achtklässler der Mittelschule Deiningen beschäftigten sich mit je einer von 5 Stationen der Wertschöpfungskette: Bauernhof, Fabrik, Supermarkt, Mensa oder Familienküche. An jeder Station lösten sie vielfältige Aufgaben, um gemeinsam einen finalen Geheimcode zu knacken. Dabei lernten sie nicht nur die Hintergründe und Herausforderungen der Lebensmittelverschwendung kennen, sondern erfuhren von konkreten Maßnahmen, um Lebensmittel im eigenen Alltag zu retten. „Wir sollten nur das kaufen, was wir wirklich brauchen.“ stellten die Schülerinnen und Schüler zum Abschluss fest.
„Wichtig ist vor allem der Augen-Nase-Mund-Check.“, erklärt Verena Mengele, Ansprechpartnerin am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. „Lebensmittel sind oft lange nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum noch genießbar.“

Am 23.10.2024 waren wir, die 8. Klasse, gemeinsam mit unseren Lehrerinnen zu Besuch bei der Fa. Lumara in Hainsfarth. Die Chefin Frau Lutz und ihre Kollegin Simone zeigten uns verschiedene Gebäckarten (Süßes und Pikantes).
Als Erstes haben wir Pizza aus Ciabatta-Teig gemacht - als kleine Stärkung, bevor wir ins große Backen einstiegen. Wir haben gelernt, Hefeteigzöpfe zu flechten. Anschließend wurde uns gezeigt, wie man Schillerlocken macht und diese auch mit Vanille-Sahne befüllt. Außerdem stellten wir Taschen gefüllt mit Äpfeln, Semmelbröseln und Nüssen her.
Das absolute Highlight war, dass jeder ein Torte selber einsetzen durfte. Die Böden hierzu waren bereits gebacken, wir mussten sie auseinander schneiden,
um auf die einzelnen Böden eine Schoko-Sahne-Masse zu verteilen. Wir legten dann die Böden mit der Masse aufeinander und verzierten die Torte von außen ebenfalls mit der Schoko-Sahne-Creme. Zur Dekoration verzierten wir unsere Meisterwerke dann noch nach Belieben mit essbaren Perlen und Weihnachtsmännern aus Zuckermasse.

Jeder durfte natürlich seine Torte sowie die anderen Backwaren mit nach Hause nehmen.
Es war ein wunderschöner Nachmittag und hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.
Text und Foto: Julian Birkert



Wir, die Klasse 7, sind am 15.09.2023, was ein Freitag war, zum Schmähinger Weiher gewandert.
Dabei waren auch noch die Klassen 5, 8 und 9. Wir sind gewandert, um uns besser kennenzulernen. Wir sind kurz nach Schulstart mit dem Bus nach Nördlingen zum Sportpark gefahren. Ab da sind wir losgelaufen. Nach einer Weile Wandern sind wir am Adlersberg angekommen, sind hochgegangen und haben ein Foto gemacht. Dann sind wir weitergewandert. Nach kurzer Zeit sind wir auch am Weiher angekommen. Manche haben sich was zu essen geholt, manche haben gespielt. Ich persönlich habe mit ein paar anderen Leuten Uno gespielt. Wir waren ungefähr zwei Stunden am Weiher. Dann sind wir wieder nach Deiningen gefahren und kurz danach haben wir uns verabschiedet und sind nach Hause gegangen.
Es war ein toller Tag.
(Text von Isabella Gruber)